Call for Papers

Call for Papers Sektionssitzungen

Call for Papers Sektionsveranstaltungen

Wir veröffentlichen an dieser Stelle Call for Papers für Sektionveranstaltungen, die uns zugegangen sind.

Alter(n) & Gesellschaft: Um_Ordnung der Generationenverhältnisse!? Biographische und generationale Spannungen in modernen Gesellschaften

Bildung & Erziehung: Zur Governance von regionalen Ungleichheiten in den Bildungschancen und deren spannungsreiche gesellschaftliche Folgen

Biographieforschung:Biographie unter Spannung

Biographieforschung:Gesellschaft(en) im Globalen Süden unter Spannung: Transformationsprozesse im Kontext von Migration und Flucht

Soziologie der Kindheit und Bildung & Erziehung: Kindheit unter Spannung. Konflikte und Ungleichheiten in den Bildungsprogrammen früher Kindheit

Europasoziologie:Gesellschaft unter Spannung. Aktuelle europasoziologische Forschung

Europasoziologie:European Di-Visions. Political, normative, and social tensions within the EU

Familiensoziologie:Aktuelle Projekte familiensoziologischer Forschung

Familiensoziologie: Familie im Kontext von Migration und Flucht

Frauen- und Geschlechtersoziologie: Umweltkatastrophen, Solidaritäten und Science Fiction. Feministische Analysen von Ökologien und Naturverhältnissen

Jugendsoziologie: Jugend in Bewegung. (Un)Sichtbarkeiten in gesellschaftlichen Transformationsprozessen.

Jugendsoziologie:Um_Ordnung der Generationenverhältnisse!? Biographische und generationale Spannungen in modernen Gesellschaften

Kultursoziologie:  Das umstrittene Erbe von 1989: Gesellschaftliche Aneignungen, Umdeutungen, Erinnerungspolitiken

Medien- und Kommunikationssoziologie: Plattformen unter Spannung. Diagnosen der Um-Ordnung im medienöffentlichen Raum

Medien- und Kommunikationssoziologie: Soziale und ästhetische Spannungen in audiovisuellen Clipkulturen. Zum Wandel des Filmischen im Zeitalter der Digitalisierung

Methoden der Empirische Sozialforschung:Aktuelle Themen der empirischen Sozialforschung

Methoden der Empirische Sozialforschung: Faktorielle Surveys und Choice-Experimente auf dem Prüfstand – Konstruktion, Analyse und Validität bei der Untersuchung gesellschaftlicher Spannungen

Migration und ethische Minderheiten:Globalization und Health Worker Migration

Migration und ethische Minderheiten:Negotiating changing borders: European mobility, belonging and citizenship on an unsettled contine

Politische Soziologie:Eskalationsdynamiken und Verlaufsformen sozialer Konflikte in den Gegenwartsgesellschaften

Politische Soziologie:Quer zu links und rechts? Die neue Unübersichtlichkeit politischer Konfliktlinien

Professionssoziologie:Professionelles Handeln im öffentlichen Auftrag

Professionssoziologie: Soziale Ungleichheit und professionelles Handeln

Rechtssoziologie: Algorithmen im Recht. Rechtspraktische Implikationen und rechtssoziologische Herausforderungen durch Künstliche Intelligenz, machine learning und Co.

Religionssoziologie: Religion in Zeiten der Klimakrise

Religionssoziologie: Religion und Rechtsextremismus

Sozialpolitik: Forum sozialpolitischer Forschung

Soziale Probleme und soziale Kontrolle:Die Logik des Verdachts. Prävention als geselslchaftliche Selbstverständlichkeit.

Soziale Indikatoren: Gespaltene Gesellschaft? Konflikte und Polarisierung im Spiegel der Sozialindikatorenforschung

Soziale Ungleichheit und Sozialstrukturanalyse: Aktuelle Forschungsprojekte zu Sozialstruktur und sozialer Ungleichheit

Soziale Ungleichheit und Sozialstrukturanalyse: Sozialstruktur unter Spannung: alte Polarisierungen ‐ neue Konflikte?

Soziologie der Kindheit:Um_Ordnung der Generationenverhältnisse!? Biographische und generationale Spannungen in modernen Gesellschaften

Soziologische Netzwerkforschung: Aktuelle Entwicklungen in der Netzwerkforschung

Soziologische Netzwerkforschung: Entstehung und Auswirkungen von Netzwerken

Stadt- und Regionalsoziologie: Stadt-Land Disparitäten: (neue) regionale Spaltungen und Spannungen in der Gesellschaft

Stadt- und Regionalsoziologie: Spannende Ankunft. Emplacement und die Bedeutung von Lokalität für soziale Praktiken und Handlungsoptionen

Wirtschaftssoziologie:Aktuelle Wirtschaftssoziologische Forschung

Wirtschaftssoziologie:Datafizierung

Wissenschafts- und Techniksoziologie: Digitale Daten und neue Methoden: Chancen und Herausforderungen für die Soziologie

Wissenssoziologie:Illegitimes Wissen. Wissen, Halb-Wissen und Nicht-Wissen als Gegenstand von historischen und gegenwärtigen Spannungen

Wissensoziologie:Wissen, Wahrheit, Digitalität


Call for Papers Plenen

Die acht Plenarveranstaltungen finden am Dienstag, den 15. September 2020 und Donnerstag, den 17. September 2020 von 9 bis 12 Uhr 30 statt, je­­weils vier pro Tag parallel. Über die konkrete Verteilung der Veranstal­tun­gen auf die beiden Termine wird voraussichtlich im Juni 2020 ent­schieden. Bitte senden Sie Ihr Exposé zur Bewerbung um einen Plenarvortrag (max. 5.000 Zeichen inkl. Leerzeichen) bis zum 31. März 2020 an beide jeweils genannten Juror/innen. Von den zwei Vorträgen, die auf dem Kon­gress von einer Person gehalten werden können, darf höchstens einer ein Plenar­vor­trag sein. Pro Plenum sind insgesamt vier Vorträge zugelassen. Die Calls finden Sie hier: Call for Papers Plenen


Call for Ad-hoc-Gruppen

Deadline: 01.03.2020
Ausschreibung als pdf

Antrag auf eine Ad-hoc-Gruppe

Der 40. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie findet vom 14.-18. September 2020 unter dem Titel ›Gesellschaft unter Spannung‹ an der TU Berlin statt. Der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Soziologie und die lokalen Organisator/innen freuen sich über Ihre Anträge auf die Ausrichtung einer Ad-hoc-Gruppe.

Anträge auf die Ausrichtung einer Ad-hoc-Gruppe reichen Sie bitte zwischen dem 01.02.2020 und dem 01.03.2020 online ein.Der Link lautet: https://www.conftool.pro/dgs2020/index.php?page=index. Eine Einreichung nach dem Ablauf der Frist ist leider nicht mehr möglich.

Bitte stellen Sie möglichst konkret und prägnant dar, worum es in der Ad-hoc-Gruppe gehen soll. Aus dem Antrag auf die Ausrichtung einer Ad-hoc-Gruppe sollen folgende Punkte deutlich hervorgehen:

  • die besondere Aktualität oder Relevanz des Themas oder die Passung zum Kongressthema
  • die methodischen und theoretischen Bezüge der Sitzung/des Themas
  • die Passung des geplanten Programms (z.B. Vorträge, Podiumsdiskussion) zur Sitzungsdauer (2 Stunden und 45 Minuten).

Bitte nennen Sie außerdem gegebenenfalls bereits angefragte Referent/innen nebst ihren geplanten Vortragsthemen. Die Nennung von Referent/innen ist erwünscht, allerdings keine notwendige Voraussetzung für die Bewilligung Ihres Antrags.

Der Antrag darf maximal 5.000 Zeichen umfassen.

Bitte beachten Sie, dass die Organisator/innen einer Ad-hoc-Gruppe Mitglieder der DGS sein müssen.

Leider kann nur eine begrenzte Zahl an Ad-hoc-Gruppen zum Kongress zugelassen werden. Über Annahme oder Ablehnung entscheidet der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Zusammenarbeit mit den lokalen Organisator/innen bis zum 31.03.2020. Bitte beachten Sie, dass die Vortragstitel und Namen der Referent/innen sowie deren Abstracts im Falle einer Annahme bis zum 11.05.2020 eingereicht worden sein müssen.

Zugunsten einer möglichst breiten Vielfalt werden pro Person höchstens zwei Vorträge auf dem Kongress insgesamt zugelassen. Die reine Veranstalterschaft mit nur einführenden Worten ist hiervon ausgenommen.

Die Veranstaltungen der Ad-hoc-Gruppen finden Dienstag, 15.09.2020 bis Donnerstag, 17.09.2020  zwischen 14.15 und 17.00 Uhr sowie am Mittwoch, 16.09.2020 und Freitag, 18.09.2020 zwischen 09.00 und 11.45 Uhr statt. Die jeweiligen Termine werden Anfang Juni 2020 durch die lokalen Organisator/innen zugewiesen.


Call for Curation

Call for Curation (Frist: 01.03.2020)


Call als pdf

Der 40. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie findet vom 14.-18. September 2020 unter dem Titel ›Gesellschaft unter Spannung‹ an der TU Berlin statt. Er will derzeitige gesellschaftliche Spannungen, Diagnosen ihrer Um_Ordnung und die damit verbundenen Anforderungen an die Soziologie als Wissenschaft der Gesellschaft in den Mittelpunkt stellen.

Der Geschichte, der kulturellen und sozialen Vielfalt und der nationalen, aber auch globalen  Bedeutung der Stadt Berlin soll ein eigener Schwerpunkt im Kongressverlauf gewidmet werden. Dieses Themenfeld soll durch Veranstaltungen abgedeckt werden, die auch (und insbesondere) außerhalb der Universität durchgeführt werden, städtische und andere externe Akteure einbeziehen und ungewöhnliche Formate einsetzen können und sollen. Als Themen denkbar sind beispielsweise: ›Wem gehört die Stadt?‹, ›Stadt und Land – Refiguration im Spannungsverhältnis sozialer Räume‹, ›Wachsende Stadt und Bürgerbeteiligung‹, ›Parallelgesellschaft oder Multikulturalität?‹, ›Monopole und Mark – Stadt und Land im Konflikt‹. Dabei muss keineswegs nur Berlin behandelt werden, beispielsweise, wenn es um Ost-West-Konflikte geht,  oder wenn der Fokus auf ›global cities‹ als soziale Form geworfen wird.

Der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Soziologie und die lokalen Organisator/innen freuen sich über Bewerbungen für die Kuratierung und Organisation eines solchen Formates.

Bitte reichen Sie Ihren Vorschlag zwischen dem 01.02.2020 und dem 01.03.2020 online ein. Der Link lautet: https://www.conftool.pro/dgs2020/index.php?page=index. Eine Einreichung nach dem Ablauf der Frist ist leider nicht mehr möglich.

Aus dem Antrag auf Kuratierung sollen folgende Punkte deutlich hervorgehen:

  • inhaltliche Konzeption
  • Format der Veranstaltung, gegebenenfalls Ort oder Räumlichkeiten
  • zeitlicher Umfang, den das Format einnehmen soll
  • Bitte nennen Sie außerdem ggfs. bereits angefragte Referent/innen oder Kooperationspartner/innen.

Der Antrag darf maximal 5.000 Zeichen umfassen.

Bitte beachten Sie, dass die Kurator/innen der Veranstaltung Mitglieder der DGS sein müssen.

Die Veranstaltungen finden zwischen Dienstag, 15.09.2020 und Freitag, 18.09.2020 statt. Die jeweiligen Termine werden Anfang Juni 2020 in Absprache mit den Kurator/innen durch die lokalen Organisator/innen zugewiesen.